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Das Viechtacher Bürgerspital wurde im Jahre 1432 als erstes Krankenhaus der Stadt erbaut. Über die Jahrhunderte wurde es in unterschiedlicher Weise genutzt und diente schließlich sogar als zeitweise Unterkunft eines Teiles der Stadtverwaltung. In den achtziger Jahren wurde es von Claus Kowallik zum Museum umgestaltet und 1987 wurde die altägyptische Abteilung mit der Ausstellung "Schätze für die Ewigkeit" eröffnet. Kurze Zeit später kam eine griechische Abteilung dazu. In der ehemaligen Spitalskapelle hatte man eine Mineraliensammlung eingerichtet, das Kristallmuseum. 1993 wurde Reinhard Schmid von der Stadt Viechtach mit der Leitung des Hauses beauftragt. Mit einem neuen Konzept galt es den etwas fremd anmutenden ägyptisch/ griechischen Teil des Hauses etwas besser in Viechtach im Bayerischen Wald zu integrieren. Mit Hilfe der Kunst schlagen Reinhard Schmid und sein Vater Rudolf eine Brücke von Ägypten nach Bayern, indem sie Themen bearbeiten, die beides miteinander verbinden.
Das Gebäude mit seinen Ausstellungen heißt jetzt "Gewölbe der Geheimnisse" und zu sehen gibt es Interessantes, Schönes und Geheimnisvolles aus vier Jahrtausenden (ca. 400 Replikate aus einer der weltweit führenden Werkstätten und Werke der Künstler Reinhard und Rudolf Schmid; ägayrisch heißt ägyptisch und bayerisch) Vom ältesten Zeitmesser zum Grabschatz des Tut-anch-Amun Vom Schmutzschaber für verschwitzte Athleten bis zum Diskus für Geheimnachrichten... Von Nofretete und Aphrodite bis Centaurus und Medusa... schöne Frauen und schreckliche Gestalten Ein originalgetreuer Nachbau des Grabes des Nakht (aus dem Tal der Könige) Arbeiten des Künstlers der "Gläsernen Scheune", Rudolf Schmid Reinhard Schmid's monumentales Werk zum Thema TAROT (5 x 14m)
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Gewölbe der Geheimnisse, Leitung: Reinhard Schmid,
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